23. Sept. 2013: Heidi´s Herbsttour Hoher Zinken und Osterhorn

22. - 24. Aug. 2017: Hoher Riffler (3231m)

Geführte Bergtour im hochalpinen Gelände von Franz Binder:

1. Tag: Aufstieg vom Parkplatz Schlegeisstausee (Dominikushütte) auf 1790m, über die Friesenbergalm zum Friesenbergsee und zum Friesenberghaus (2498m) in 2 Std. 30. Nachmittags Aufstieg zum Petersköpfl (2679m).

Am nächsten Morgen Aufstieg zum Hohen Riffler (3231m) über den Süd- und Westgrat (ca. 400 Hm Block-Kletterei teilweise  im Schwierigkeitsgrad I -II. Am selben Weg wieder zurück zum Friesenberghaus und nach dem Mittagessen ging es weiter zur Olpererhütte zur 2. Übernachtung.

Am 3. Tag Abstieg zum Schlegeisstausee.

Bei der Heimfahrt kehrten wir noch beim Gh. Knapp in Strass im Zillertal zu einem guten Mittagessen ein. 

Start am Parkplatz Schlegeissteusee (1790m) um ca. 11h

Beim Aufstieg ein Blick zurück zum Schlegeisstausee und zum Hochfeiler

Kurze Trinkpause bei der Friesenbergalm

Das Frieseberghaus ist erstmals zu sehen

Nach gut 2 Std. sind wir beim Friesenberghaus angelangt

Nachmittags: Aufstieg zum Petersköpfl (2679m)

Am Petersköpfl angelangt sieht man schön den Anstieg über den Süd- und Westgrat zum Hohen Riffler am nächsten Tag

Ein mystisches Platzl, das Petersköpfl mit seinen rd. 300 Steinmanndln und herrlicher Rundumsicht

Abstieg vom Petersköpfl mit ein paar Metern leichter Kletterei

Warten aufs Abendessen am Friesenberghaus

Abends vorm Friesenberghaus - noch schnell ein Foto mit den letzten Sonnenstrahlen am Gletscher

Am nächsten Morgen Aufstieg zum Hohen Riffler

So, hier werden die Wanderstöcke deponiert, bevor es los geht mit der Krackslerei

Wau, da gehts ganz schön steil rauf am Südgrat

Klettern im Schwierigkeitsgrad I -II ist angesagt

Über den Westgrat gehts dann zum Gipfel hoch

Nach rd. 2 Std. 30 ist der Gipfel des Hohen Riffler (3231m) erreicht

Am Gipfel: Warm anziehen, trinken und jausnen. Der Ausblick über hunderte von Gipfeln ist fantastisch!

Gipfelpanorama: Blick zum Hintertuxer Gletscher Schigebiet und zum Olperer

Im Abstieg: Bei diesem markanten Punkt haben wir das Stecken-Depot wieder erreicht

Nach dem Mittagessen am Friesenberghaus gings um 14h weiter zur Olpererhütte. Hier im Gegenanstieg - ein Blick zurück zum Friesenbergsee und Friesenberghaus

Einletzter Blick zurück zum Friesenberghaus und zum Hohen Riffler bevor es auf die Südseite rüber geht, zur Olpererhütte

Nach gut 2 Std. ist die Olpererhütte erreicht

Die Hängebrücke bei der Olpererhütte, ein viel fotografiertes Motiv

Am Fotopunkt oberhalb der Olpererhütte

Ausblick von der Hütten-Terrasse (Info-Tafel)

Beim Abendessen auf der Olpererhütte

Am nächsten Morgen: Vorm Abstieg viel Wirbel auf der Olpererhütte - der Versorgungshubschrauber fliegt 15 mal die Hütte an

Beim Abmarsch haben wir den falschen Weg erwischt, wir sind auf der Neumarkter-Runde und nicht am direkten Abstieg zum Schlegeisstausee. Also machten wir einen kurzen, wilden Abstecher runter zum richtigen Weg

... und der Hubschrauber beliefert noch immer die Olpererhütte!

Beim Abstieg zum Schlegeisstausee begegnen uns viele Bergwanderer die zur Olpererhütte aufsteigen

Nach gut 2 Std. sind die Ersten unten beim Stausee

Am Weg zum Parkplatz - da hat die Resi ein schönes Rastplatzl gefunden

Christine nimmt am Schoß des Schlegeis-Manndls Platz!

3 mutige Kletterer im Klettersteig an der Staumauer

Blick von der Staumauer hinauf zum Hohen Riffler und dem Petersköpfl

Den Hohen Riffler nochmals herbei gezoomt und den gestrigen Aufstieg eingezeichnet

Bevor es heimwärts geht: Beim Kiosk "S´Roschtl" noch auf ein Getränk oder Eis eingekehrt und kurz gerastet. Im Heimfahren kehrten wir noch im Gh. Knapp in Strass im Zillertal zum Mittagessen ein.

14. August 2017: Bösenstein-Runde

12 Wanderfreunde waren dabei bei der AV 50+ Tour vom Sepp Wittinghofer. Von der Edelrautehütte in Hohentauern gings vorerst an den Scheibelseen vorbei auf den Gr. Bösenstein. Es folgte eine wunderschöne Gratwanderung über den Kl. Bösenstein zum Gr. Hengst und wieder runter zur Edelrautehütte. Gehzeit rd. 5 1/2 Std.

 

Fotos von Theresia Auer:

Start bei der Edelrautehütte

Anstieg zum Gr. Bösenstein

Rast vorm Gipfelansturm

Trinken und Jausnen ist angesagt

Blick runter zum Gr. Scheibelsee

Am Gr. Bösenstein

Übergang vom Großen zum Kleinen Bösenstein

Tiefblick vom Grat

Die Ersten am Gipfel des Gr. Hengst

07. - 12. August 2017: Meraner Höhenweg - die 2.Tour

Auch bei der 2. Tour waren wieder 18 Teilnehmer dabei. Wir fuhren über den Brenner und den Jaufenpass bis St. Katharinaberg im Schnalstal. Vom Parkplatz oberhalb des Untervernatschhofes marschierten wir los zum Montferthof, auf eine gute Brotsuppe. Weiter ging es zum Vorderkaserhof, wo wir das Ausmaß einer abgegangenen Mure sahen: Eine 9m hohe Gerölllawine hatte die Brücke zum Vorderkaserhof in der Nacht von Freitag auf Samstag weggerissen, doch am Montag spät nachmittags war schon wieder eine provisorische Zufahrt errichtet worden.

1. Übernachtung auf der Rableidalm.

Am 2. Tag wanderten wir übers Eisjöchl zur Stettinerhütte und dann runter zur Laditzalm. 2. Übernachtung im Gh. Zeppichl in Pfelders.

Am 3. Tag stiegen wir über die Falschnalsalm zum Spronserjoch auf 1581m und über die Spronserseen runter zur Oberkaseralm und weiter zum Gh. Hochmut zur 3. Übernachtung.

Am nächsten Morgen gings über den Hans Friedens-Weg zum Hochganghaus und zur Tablandalm. Ab der Nassereithhütte gingen wir eine Stunde bei heftigen Gewitter zum Gh. Giggelberg zur 4. Übernachtung.

5. Tag: Wegen eine abgegangenen Mure war der 1000-Stufen-Weg gesperrt. So mussten wir mit der Texelbahn runter nach Rabland fahren und mit dem Bus bis Naturns, wo es mit der Unterstellbahn wieder hoch ging. Über den Verbindungsweg 24a erreichten wir wieder den Meraner Höhenweg und gingen bis St. Katharinenberg, wo wir im Gh. Schnalsburg Mittag machten. Am Nachmittag fuhren wir (im Regen) zum Vernagt-Stausee rauf und zurück bis zum Schigebiet Kartaus. Am späteren nachmittag marschierten wir wieder von der Vorderkaser zur Rableidalm zur 5. Übernachtung.

Am 6. Tag gings heimwärts, wieder über den Jaufenpass und dem Brenner. In Strass i. Zillertal machten wir im Gh. Zur Post noch eine Mittagsrast, bevor es endgültig heimwärts ging.

Fotos vom 1. Tag:

2. Tag:

3. Tag:

4. Tag:

5. Tag:

6. Tag:

01. - 03-Aug. 2017: Schladminger Achter

Bei der geführten Wanderung von Franz B.  in den Schladminger Tauern waren 9 Wanderfreunde/innen dabei. Vom Parkplatz Ursprungalm am Ende des Preuneggtales wanderten wir vorerst Ri Obersee. Der Anstieg vom Brotrinndl zum Meereck war mit kurzen Kletterpassagen doch etwas anstrengend. Über den Westgrad gings zum Gipfel der Steirischen Kalkspitze (2459m). Über die Ahrkarscharte wanderten wir rüber zur Lungauer Kalkspitze (2471m). Dann liefen wir über den Znachsattel runter zur Giglachseehütte zu einer kurzen Einkehr. Danach hieß es rein in den Giglachsee zur Abkühlung. Nach einem kurzen Anstieg erreichten wir die Ignaz Mattishütte wo wir das Abendessen genossen. Zum Übernachten mussten wir nochmals 10 min absteigen, denn unser Schlaflager war im "Seehotel Keinprecht" am Seeende reserviert, wo wir einen gemütlichen Abend verbrachten. Der "warme" Giglachsee lockte unsere Wasserratten nochmals eine Runde zu schwimmen. Am nächsten Morgen wanderten wir über den Bergsee-Weg zum Mutspitzsattel runter zum Duisitzkarsee, den wir schon um 10 Uhr erreichten. Eine ausgiebige Rast auf der Fahrlechalm war nun angesagt. Frische Buttermilch, Heidelbeerstrudel und andere Spezialitäten wurden nun verkostet. Einige drehten ein Seerunde, die anderen nutzten den See wieder zum schwimmen. Der Weiterweg zur Neualm und zur Keinprechthütte führte großteils durch den Wald, so spürten wir die Hitze und Schwüle nicht gar so arg. Ab der Neualm war Eile angesagt, denn Gewitterwolken zogen auf. Die Ersten erreichten die Keinprechthütte 2 min. bevor es zu regnen begann. Die Letzten wurden etwas nass! Vom Hüttenwirt persönlich begrüßt und von seinem Team dann bestens bewirtet, verbrachten wir dann einen 2. gemütlichen Hüttenabend. Am nächsten Morgen marschierten wir schon um 7h30 los. Über die Kruckeckscharte gings zur Rotmanndlscharte und dann wieder runter zu den Giglachseen um sich dort wieder abzukühlen und zu schwimmen. Nach dem Mittagmahl auf der Giglachseehütte ging dann bei großer Hitze runter zur Ursprungalm. Nochmals den heftigen Durst löschen war angesagt und um 15h30 fuhren wir heimwärts. Alle waren einig, der Schladminger Achter ist wirklich eine sehr schöne Bergtour!

Bei der Anfahrt im Preuneggtal ein Blick zum 1. Ziel, der Steirischen Kalkspitze

Abmarsch vom PP Ursprungalm

Auf der Ursprungalm, auch als "Heidi-Dorf" bekannt

Rast am Übergang zur Oberhütte

Leichte Kletterei beim Anstieg im Brotrinndl

Steiler Anstieg zum Meereck, da musste man manchmal mit den Händen zugreifen

Der Anstieg über den Westgrad zur Steir. Kalkspitze

Weitere Bilder folgen ...

17.-22. Juli 2017: Meraner Höhenweg

Fotos von Wolfgang Ladendorfer:

Sa, 08. Juli 2017: Erlakogl

Bei optimalem Wanderwetter und mit sehr guter Laune marschierten  13 lustige Wandersleute mit Heidi auf den Erlakogel (Schlafende Griechin ) bei Ebensee. Trotz anstrengendem Aufstieg genossen wir die wunderschöne Aussicht. Nach einer ausgiebigen Gipfelrast ging es zurück ins Tal, wo beim Roitnerwirt bei sehr guter Verköstigung ein netter Ausglang stattfand.

Fr, 30.06. 2017: Reiteralm-Runde

Die Bergtour auf die Reiteralm war sehr schön. Einige sind 3 Gipfel gegangen, die anderen haben 2 bezwungen.1 Gipfel Schober 2133m!

Sa, 24.06.2017: Faistenauer Schafberg

13 Wanderfreunde folgten Heidi bei ihrer Wandertour zur Loibersbacher Höhe, nach  einer kurzen Gipfelrast mit schönen Ausblick ging es weiter auf den Faistenauer Schafberg. Von kleinen grünen Käfern fast gefressen, aber belohnt von einem wunderbaren Rundblick. Beim Abstieg besuchten wir 2 Almhütten mit guten Bauernkrapfen und kalten Getränken und einen Schaukelplatz für die, die noch nicht ausgelastet waren.

Di, 13. Juni 2017: Öttlberg - Polsterlucka - Schiederweiher

18 Wanderfreunde/innen waren dabei bei der schönen Rundwanderung um den Öttlberg von Hinterstoder aus. Abmarsch war beim Parkplatz Schiederweiher, auf Forststraßen gings vorerst nach Öttl dann auf einem unmarkierten schön in Serpentinen angelegten Jagdsteig zum Jagdhaus Öttlreith. Da gönnten wir uns eine Jausenpause. Auf der Forststraße gingen wir runter in die Polsterlucka. Immer näher kamen wir zum Ostrawitz und zur Spitzmauer. Schöne Wasserfälle und immer wieder neue Aussichtsplätze waren die Highligths beim Abstieg. Zum verspäteten Mittagessen kehrten wir im Posterstüberl ein und wurden prompt und sehr gut bewirtet. Von dort wanderten wir schon fast eben raus zum Schiederweiher und zurück zum Parkplatz. Nach rd. 5 Std. Gehzeit war für einige von uns das Abkühlen der müden Füße in der kalten Steyr ein letzter Genuss!

Der Anstieg zum Öttlberg war schweißtreibend, daher eine kurze Rast bei der Wildfütterung

Die Jagdhütte Öttlreith mit herrlichem Ausblick zu Spitzmauer und Gr. Priel

Jausenrast bei der Jagdhütte

Weiter gehts: Über die Forststraße in vielen Serpentinen in die Polsterlucka

Am Weg kommen wir zu etlichen schönen Wasserfällen. Hier ein Ursprung ...

... und wenn man sich umdreht, verschwindet das Bächlein schon wieder in diesem großen Loch

Erster Ausblick in die Polsterlucka - über diesen kurvenreichen Forstweg müssen wir runterlaufen. Im Hintergrund das Schigebiet Höss und die Hochmöblinge

Ein Blick zum Ostrawitz und zur Spitzmauer, den rauschenden Wasserfall da unten, hört man bis hier herauf

... und wieder ein riesiger Wasserfall entlang des Weges

Ein Blick hinauf zur Spitzmauer

Die Krumme Steyr in der Polsterlucka

Einkehr zum Mittagessen im Polsterstüberl - ein beliebtes Ausflugsziel

Abmarsch vom Polsterstüberl. Ausblick zum Gr. Priel

Dem Esel gehts sichtlich gut da, in der Polsterlucka

Der Schiederweiher ist erreicht - einer der schönsten Plätze Österreichs

Dieses Farbenspiel des Wassers bei der Einmündung in die Krumme Steyr!

Wohl schon millionenfach fotografiert dieses Motiv vom Schiederweiher

Entlang der Krummen Steyr gehts nun raus nach Hinterstoder

Am Parkplatz angelangt nochmals einen Blick hinauf zum Öttlberg, den wir heute umrundet haben.

So, 04. Juni 2017: Pitschenberg u. Labenberg

Von der Postalm marschierten 12 wetterfeste Wanderer über die Pitschenalm auf den Pitschenberg (1720m). Mit geisterhaften Ausblick auf den Wolfgangsee und die umliegende Berge. Beim Rückmarsch gingen 9 Wanderer noch über die Labenbergalm auf den Labenberg (1642m). Der gemütliche Ausklang fand dann in der Huberhütte statt.

Fr, 02. Juni 2017: Gschwendalm - Gamsstein (1275m)

23 Wanderfreunde/Innen waren dabei bei der schönen Tour im Nationalpark Kalkalpen.

Start um 10 Uhr beim Parkplatz Brunbach

Nach einer knappen Stunde erreichten wir die Gschwendalm

Kurze Einkehr zum Durstlöschen

Aufstieg über die großflächigen Gschwendalmen zum Gamsstein

Nach einer weiteren Stunde ist der Gipfel des Gamssteines erreicht

Nach einer weiteren dreiviertel Stunde sind wir wieder bei der Gschwendalm herunten und gönnen uns eine Kaspressknödelsuppe und Hascheeknödel

"Bis 30 Personen können da übernachten,  dass werden wir uns merken" meint der Sepp nach Besichtigung des Nachtlagers der Gschwendalm vorm Abmarsch

Besuch der Brunbach-Kirche

Besichtigung der Brunbach-Schule

Museum der Waldbahn im Brunbachtal

Im urigen Pavillion wird vorerst ein Faß Bier angeschlagen und der ärgste Durst gelöscht.

"Hm, da kommt die Hermi ja mit was Gutem"

Das Kalte Büffet ist eröffnet und der Sepp lässt noch ein kaltes Glas Bier runter

Mit dem Lied "Wahre Freundschaft" verabschieden wir uns von unseren netten Gastgeber Edi Rauchdobler.

Sa, 20. Mai 2017: Zwillingskogel

Heidi führte am 20. Mai 12 Wanderfreunde/innen +1 Mini Hund auf den Zwillingskogel (1405m) in Grünau im Almtal. Es war leider etwas bewölkt aber bei angenehmen Temperaturen zum wandern, ging es mit guter Stimmung bergauf. Mit schöner Aussicht und guter Jause genossen wir die Gipfelrast. 

Fr, 05. Mai 2017: Baumblüte Kolmitzberg

Los ging die Fahrt am Freitag um 13:00 Uhr Richtung Ardagger NÖ. Bei gutem Wanderwetter marschierten 18 Wandersleute auf den Kolmitzberg. Nach einer deftigen Jause, ging es bei einem sehr schönen Rundblick zurück nach Ardagger.

Sa, 22. 04. 2017: Frühjahrstour Ysperklamm

19 Personen gingen mit Heidi, bei Aprilwetter (Sonne, Schnee und Wind) die Frühjahrswanderung durch die schöne Ysperklamm, weiter auf den Druidenweg durch einen mystischen Wald mit sagenumwobenen Steinen (Fruchtbarkeitsstein, sitzender Hund, stehende Opferschalle, Yeti Hölle).  Mit beeindruckender Laune ging es zurück zum Gasthaus Forellenhof, wo bei gutem Essen ein gemütlicher Ausklang stattfand.

Mo/Di, 10./11. 04.2017: Budweis - Kaplice

Am 10. und 11. April ist Sepp mit 20 Wanderfreunden den Burgen- u. Schlösserweg von Budweis bis Velesin und am 2. Tag weiter nach Kaplice gewandert! Am 1. Tag ging es mit den Bussen nach Velesin, dann mit dem Zug weiter nach Budweis. Am Hauptplatz starteten wir mit einen guten Kaffee und bei strahlenden Sonnenschein! Nach ca.22 km bezogen wir um 16:30 unsere sehr schöne Unterkunft! Am 2. Tag gingen wir bei gutem Wanderwetter, jedoch nicht mehr so heiß mit sehr vielen Abkürzungen ca. 24 km nach Kaplice. Nach einen guten Essen traten wir die Heimreise an!

Fotos von Wolfgang Ladendorfer

Bemerkung des Admin: Zu Bild 6: Rasten am Friedhof, dass gibts auch nur beim Sepp!

Fotos von Carmen Stütz:

Samstag,08.04.2017: IVV Weißenkirchen/Wachau

(Fotos von Wolfgang Ladendorfer)

Freitag, 31.03.2017: Puchenau - Koglerau

Schöne Wanderung von der Gartenstadt Puchenau - Koglerau (Koglerauspitz 685m) bei wunderbaren Frühlingswetter (Sommertemperaturen) mit Einkehr und feinstem Essen bei traumhaften Ausblick auf der Terrasse am Köglerhof.

Fotos: Carmen Stütz

So, 12. 03. 2017: Heidi´s Sprüchewanderung Luchsberg

20 lustige Wandersleute gingen mit Heidi die Sprüchewanderung in Kefermarkt. Es ging von Kefermarkt über Schloss Weinberg den Bierlehrpfad entlang zum Hammerschmied. Von dort ging es auf den Luchsberg. Unterwegs befestigte Heidi ein bar Zettel mit Lustigen Sprüchen als Wegemarkierung. Am Luchsberg beim Gipfelfoto genehmigten sich die Männer ein Freistädter Märzen das Gottfried im Rucksack versteckt hatte. Vom Luchsberg gingen wir über den Pendlerlehrpfad zurück zum Schloss Weinberg wo bei sehr gutem Essen der Ausklang einer schönen Frühjahrswanderung erfolgte.