18. Dez. 2016: "Engerl schau´n" am Buchberg

23. Okt. 2016: Dürnstein - Vogelbergsteig

Bei Nebel und trotzdem guten Wanderwetter gingen 18 Wanderer mit Heidi in Dürnstein  (Wachau) den Vogelbergsteig zur Fesselhütte. Leider hatten wir wegen des Nebel keine schöne Aussicht. Nach der Hüttenpause ging es über die Starhembergwarte und Ruine Dürnstein zurück nach Dürnstein,  wo wir die Besichtigung des schönen Wachauer Ortes genossen.

13. Okt. 2016: Brandstetterkogl

16 flotte Wander/innen starteten um ca. 13 Uhr 30 in der Nähe der Donaubrücke Grein zu einer wunderschönen Rundwanderung bei traumhaftem Herbstwetter auf den Brandstetterkogel (540m). Anfangs annähernd horizontal entlang der gesamten Bergflanke, ein fast alpiner Wandersteig mit imposanten Gesteinsblöcken (1x führt der Wanderweg
unter einem großen Stein hindurch). Auf dem Matrassteig erreichten wir über den Gipfelstein bei herrlichen Ausblick über die Donau auf Grein und das Mühlviertler Hügelland bis St. Thomas am Blasenstein nach ca. 1 1/2 Stunden die Hütte (475 Hm). Nach kurzer
Stärkung ging es den kürzeren Weg hinunter bis zur Jausenstation Brandstetter in Wiesen. Dort liesen wir den schönen Nachmittag noch ausklingen und hoben unsere Weingläser auf das vergangene erlebnisreiche Wanderjahr und freuen uns noch auf viele schöne gemeinsame Touren mit unserem allseits geschätzten SEPP!!!!!!

09. Okt. 2016: Dambergwarte

Bei optimalen Wanderwetter gingen 5 lustige Wandersleute mit Heidi auf den Damberg in St. Ulrich bei Steyer. Vom Parkplatz beim Hotel Eckhard ging es hinauf zum sogenannten Windloch, einer alten Höhle. Von dort ging es weiter zur Dambergwarte, und genossen die Aussicht  auf Steyr und Umgebung. Nach einer kurzen Rast ging es weiter zum Schwarzberg, wo wir unsere Gipfeljause in der Herbstsonne genossen. Nach Jause und Gipfelfoto wanderten wir zurück ins Tal. 

24. Aug. 2016: Wurzeralm - Eisernes Bergl

Heidis Wandertour führte diesmal auf das unbekannte  Eiserne Bergl (1964m). Von der Wurzelalm aus gingen 7 lustige Wandersleute mit Heidi Richtung Frauenkar, auf halben Anstieg zum Frauenkar zweigt ein Weg Richtung Luckerhütte-Tauplitz ab. Durch Wald und lustigen Steinen gingen wir zum sogenannten Burgstall, weiter zum Aschacherweg  wo dann ein unmarkierter Weg auf das Eiserne Bergl führt. Am Weg hinauf fanden wir viele versteinerte Muscheln und deren Abdrücke. Oben angekommen, genossen wir den Ausblick aufs Warscheneck - Hochmöbling - Angerkogel- Bosruck - Gr. Pyhrgas und viele weitere Berge. Nach ausgiebiger Gipfelrast gingen wir den gleichen Weg zurück zur Wurzelalm. Zwischendurch hatte man noch Zeit für ein kl. Bierchen.

09. -11. Sept. 2016: Strass im Zillertal

7 Wanderfreunde/innen waren dabei bei unserer 3-Tagesfahrt ins Zillertal.

Am Freitag starteten wir um 7 Uhr und waren mittags in Strass im Zillertal. Nachmittags fuhren wir auf die Zillertaler Höhenstraße, vorerst zur Kaltenbacher Schihütte, von dort bestiegen wir den Arbiskopf und den Gedrechter (2217m). Über die Hirschbichlalm und den Melchboden fuhren wir dann nach Hippach runter.

Am Samstag gingen wir beim IVV Wandertag in Strass vormittags die 15 km Bergstrecke über Jenbach nach Wiesing und am Nachmittag noch die 5 km Bergstrecke rauf zur Gedenkstätte Maria Brettfall. 

Blick von der Zillertaler Höhenstraße zum Ziel unserer Bergtour, den Gedrechter (2217m)

Nach 70 min ein Blick zurück zum soeben bewältigten Aufstieg über den Arbiskopf

Blick vom Gedrechter über das Kaltenbacher Schigebiet runter ins Zillertal

Gipfelkreuz des Gedrechter mit Blick zu den Gipfeln des Hochfügener Schigebietes

Beim Abstieg gings über den Arbiskopf, ein schöner Rastplatz und Aussichtspunkt

Nochmals ein Blick zurück und dann ging es runter zur Kaltenbacher Schihütte und zum Bus

Weiter fuhren wir auf der Höhenstraße zur Hirschbichlalm, wo wir die schöne Kapelle der Zellberg Buam besuchten

Kurze Einkehr bei den Zillertaler Haderlumpen

Am Melchboden war der nächste Halt: Der Sepp stellte sich mit seinen Damen so richtig in den Rahmen!

Am Samstag starteten wir um 8h30 beim IVV Wandertag in Strass und gingen am Vormittag die 15 km Bergstrecke über Jenbach nach Wiesing

Bergstrecke, na ja - der Erlacher Bühel in Wiesing war der höchste Punkt

Schönes Aussichtsplatzerl am Erlacher Bühel

Zurück ging es über die Rotholzer Allee nach Strass

Nachmittags marschierten wir noch rauf zur Gedenkstätte Maria Brettfall, die 5 km Bergstrecke

Blick von der Gedenkstätte runter nach Strass und ins Inntal.

07. Sept. 2016: Stoderer Dolomitensteig

18 Wanderlustige waren wieder dabei und wie immer wenn der Sepp Wittinghofer seine Touren hat - schönstes Bergwetter!

Fotos von Carmen Stütz:

Fotos von Wolfgang Ladendorfer:

17. August: Wörschachklamm - Spechtensee - Schönmoos - Oberkogleralm

Kurz vor halb Neun marschierten wir los vom Parkplatz der Wörschachklamm

Stufe für Stufe gings hoch in der Klamm, mit beeindruckenden Tiefblicken zum tosenden Wasser

Wow, so schön die Wörschachklamm

Am Klammende gab es eine kurze Rast dann ging es weiter zum Spechtensee

"No, Muli - gehst mit zum Spechtensee baden?"

Nach 2 Std. ist das 1. Ziel erreicht ...

... die Spechtensee-Hütte

Der Spechtensee lädt ein zum Baden, 3 unserer Wanderfreunde/innen nutzen die Gelegenheit auch

Wir umrunden den See. Im Moor gibt es interessante Lehrtafeln

Ein Blick über den See

Nach dem Mittagessen wanderten wir vorerst über Wörschachwald zurück zur Wildfütterung und von dort auf schönen Forstwegen zum Schönmoos

Erfrischung bei einer Almhütte - oh Wunder, nicht nur kühles Nass, auch veredeltes Gösser-Wasser war im Grander!

Endlich im Schönmoos

Die blumengeschmückte Oberkogleralm ist erreicht. Aber nichts mit Almjause, vorerst marschieren wir noch zur Oberkogler-Aussichtsplattform

Ausblick von der Plattform zum Schönmoos und zum Tausing

Abmarsch von der Oberkogleralm und Abstieg zum letzten Ziel, der Ruine Wolkenstein

Nach Besichtigung der riesigen ehemaligen Burganlage gings wieder runter zum Parkplatz der Wörschachklamm.

War wieder eine schöne Tageswanderung!

14.Aug. 2016: Katzenstein

Bei besten Wanderwetter gingen 9 lustige Wandersleute vom Parkplatz Jausenstation Silberfuchs zum schönen Laudachsee, nach kurzer Rast gingen wir weiter auf den Katzenstein, wo wir die schöne Aussicht auf Traunsee - Laudachsee - und die vielen umliegenden Berge genossen. Nach dem Abstieg wurden wir in der Jausenstation - Gasthaus Silberfuchs mit einem sehr guten Schweinsbraten verwöhnt.

Restliche Fotos fehlen wegen wegen vollem Speicherplatz auf dieser Homepage.

18. - 21. Juli 2016: Meraner Höhenweg und Durchquerung der Texelgruppe

"Einfach eine traumhafte und auch abenteuerliche Bergtour", dass war die einhellige Meinung der 17 Teilnehmer. Die Anreise erfolgte über die Autobahn auf den Brenner und dann über Sterzing auf den Jaufenpass, weiter runter nach St. Leonhard im Passeiertal und nach Meran. Weiter ins Schnalstal nach Naturns und rauf auf Katharinenberg zum Montferthof. Nach einer Stärkung mit einer Brotsuppe, von der Bäuerin rasch zubereitet, stiegen wir von dort in den Meraner Höhenweg ein. Weitere Beschreibungen bei den Fotos ...

Blick vom Jaufenpass zur Texelgruppe und zu den Ötztaleralpen

Die Bäuerin vom Montferthof oberhalb von Katharinenberg kochte für uns eine schmackhafte Brotsuppe

Hier stiegen wir in den Meraner Höhenweg Nr. 24 ein

Am Meraner Höhenweg ein letzter Blick nach Katharinenberg runter, bevor es ins Pfossental reingeht

Nach rd. 2 Std. erreichen wir die Vorderkaser "Gh. Jägerrast" und kehren auf ein Getränk ein

Die urige Mitterkaser-Alm im Pfossental

Unser Tagesziel, die Rableid-Alm (die schönste Alm Südtirols!) ist erreicht

"Heidi, wir wollen zahlen. Morgen bitte das Frühstück schon um 7h, wir haben eine anstrengende Tour am Programm zur Stettinerhütte und übers Johannesschartl zur Lodnerhütte"

"Macht euch startklar, auf meinem Pfiff gehts los"

Am schönen Eishof vorbei ...

geht es zum Talschluss des Pfossentales und dann rauf auf das Eisjöchl

Ein Panoramablick vom Rastplatz bei der Abzw. Weg 25a zum Johannesschartl

Auch der Sepp erreicht schwitzend und schnaubend das Eisjöchl!

Am Eisjöchl, zur Stettinerhütte ist es nicht mehr weit

Oma/Opa-Suppe oder Kaiserschmarrn gibts auf der Stettinerhütte als Mittagsmahl

Zurück gehts übers Eisjöchl zur Abzw. Weg 8 zum Grubfernersee runter

Sind schon einige interessante Kletterstellen dabei, da am Weg 8

"Bitte nur eine ins Seil, die nächste wartet - und die "Dreipunkt-Technik" beachten"

Am Grubfernersee vorbei gehts zum Einstieg ins Johannesschartl

Na, da gehts aber ganz schön steil rauf zur Scharte! Dann verlieren wir auch noch die Markierung, weil der Vorgeher den Spuren der Deutschen nachgeht, die in die Schneefelder führt.

Im Johannesschartl ist das Geröll nass und rutschig, die Sicherungskette an der Wand ist nach kurzer Zeit nicht mehr greifbar (unter Schnee uns Eis!) und so muss sich jeder übers Geröll hochkämpfen. Aufgrund der Steinschlaggefahr nimmt dies einige Zeit in Anspruch bis alle oben sind

... und auf der Südseite gehts dann wieder an den Ketten runter, jedoch schneefrei und trocken. Nach den Ketten sind noch einige interessante Kletterstellen

Bevor es flacher wird, ist noch ein Bach zu queren, wo sich einige die Bergschuhe ganz schön einwässerten. Dann war schon das glänzende Aludach der Lodnerhütte zu sehen

"Schönes Platzerl, wo die Lodnerhütte steht"

Gut das wir bei der Hütte sind - einige haben bei der Kapelle wohl ein Dankesgebet verrichtet!

 

"Ein Gipfelkreuz wollen wir schon noch machen", wünschten sich einige unserer Damen. Also rauf auf den Niedl, den Hausberg der Lodnerhütte

Nach so einem anstrengenden Tag braucht man schon was stärkendes - Spagetti und Rindsgulasch in Riesenportionen munden da allen

Um 7h30 früh gings dann schon wieder los. Der lange Anstieg zum Ginggljoch stand bevor

"Schauts mal, da unten sind zwei Murmeltiere!"

Rast auf der Kälberalm, Ein Drittel des Aufstieges ist schon geschafft

Vorerst über Geröll und dann über Blockhalden, aber unschwierig gings rauf aufs Ginggljoch

Jausenrast kurz vorm Joch

Gruppenfoto am Ginggljoch (2900m)

Wau, und da gehts jetzt runter!

Mittagsrast, schließlich gehts noch 1000 Hm runter!

Die Moar-Alm ist in Sicht

"Ich bin die Schönste" von der Moar-Alm!"

Die Sennerin und ihre Tochter erwarten uns schon. 

Die Moar-Alm ist die älteste Alm über 2000 Hm und schon 800 Jahre alt!

Die Sennerin ist über tel. Vermittlung des Hüttenwirtes von der Lodnerhütte extra rauf gefahren und hat uns eine kräftige Frittatensuppe gekocht!

Unserm Sepp schmeckt sie, wie man sieht

Über den Zufahrtsweg zur Moar-Alm gings runter Ri Katharinenberg zu den Bussen

Nachdem wir die Busse erreicht hatten, fuhren wir über Katharinenberg runter ins Schnalstal und ins Pfossental bis zur Vorderkaser, wo wir nochmals einkehrten und dann marschierten wir in einer Stunde wieder rauf zur Rableidalm, wo wir ein zweites mal nächtigten

Diesmal gönnten wir uns das Beste was es auf diese Alm gibt, das Rableid-Brettl

Ein Blick in die Schwarze Kuchl - da reift der gute Speck

Auch das gibts auch nur auf der Rableidalm: Schaukäserei um 23 Uhr mit Stefan!!!

Am nächsten Morgen: Abschiedsfoto mit der Rechenmacher Heidi.

Nochmals ein "Dankeschön" an Heidi, Stefan und Rosi die uns bestens bewirtet haben

Vor der Heimfahrt besichtigten wir noch der Vernagt-Stausee am Ende des Schnalstales

Nochmals ein Fotoshooting am Timmelsjoch und dann ging es durchs Ötztal zur Autobahn und heimwärts

02.Juli 2016: Salzburger Hochthron

Bei schwarzen Himmel und leichtem Regen, der allerdings nach 5 Minuten aufhörte, gingen mit Heidi 16 begeisterte Wandersleute von Markt Schellenberg in Deutschland (Berchtesgaden) zur Toni Lenz Hütte. Nach kurzer Rast und immer mehr Sonnenschein ging es weiter über den Eder Steig, hinauf zum Salzburger Hochthron (1853m). Am Gipfel zog leider Nebel auf und ver-hinderte Teilweise die wunderschöne Aussicht auf Salzburg.

Nach einer anstrengenden Wanderung  gönnten wir uns eine Rast in der Hochalmhütte.

Ins Tal ging es dann mit der Unterbergbahn.